384 Datensätze gefunden !

Nr.1:
Titel:
ICT usage in enterprises - 2009
Abstract: Diese Veröffentlichung erlaubt einen kurzen Einblick in die Ergebnisse für 2009 der Gemeinschaftserhebung über den Einsatz von IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) durch Unternehmen in der EU-27.
Titel der Serie: Daten kurz gefasst | Industrie, Handel und Dienstleistungen
Band/Heft: 1
Edition:
Autor: SMIHILY, Maria | STORM, Hendrikus
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2010
Seiten: 8 S.
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Wettbewerb und Unternehmen
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Nr.2:
Titel:
The economic crisis in the non-financial business economy – where was it most heavily felt?
Abstract: Die vorliegende Veröffentlichung präsentiert eine Analyse der Konjunkturstatistik, die die Beiträge der einzelnen Mitgliedstaaten zur Entwicklung von Produktion, Erzeugerpreisen und Beschäftigung auf Ebene der EU-27 während der jüngsten Wirtschaftskrise identifiziert. Auf ähnliche Weise identifiziert die Analyse jene Wirtschaftszweige (NACE Rev. 2-Abteilungen), die den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Industrie und der nichtfinanziellen Dienstleistungen hatten.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Industrie, Handel und Dienstleistungen
Band/Heft: 21
Edition:
Autor: EIDMANN, Ulrich
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2010
Seiten: 8 S.
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Wettbewerb und Unternehmen | Wirtschafts- und Verbraucherfragen
Online Ressource:

Nr.3:
Titel:
International Sourcing in Europe
Abstract: Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft hat viele Unternehmen dazu gebracht, das internationale Beschaffungswesen als Geschäftsmodell zu übernehmen. So wurden etwa bestimmte Unternehmensfunktionen, die früher firmenintern oder im Inland durchgeführt wurden, zu verbundenen oder nicht verbundenen Unternehmen verlagert, die sich im Ausland befinden. Die Größenordnungen und die Auswirkungen sind schwer messbar, da keine harmonisierten und vergleichbaren Statistiken zur Verfügung stehen. Zwölf Länder haben eine Ad-hoc-Untersuchung in Gang gesetzt, um dieses Phänomen statistisch zu belegen. Aus den Erhebungsergebnissen geht hervor, dass das internationale Beschaffungswesen in irischen, britischen, dänischen, finnischen und slowenischen Unternehmen am verbreitetsten ist. Die verarbeitenden Betriebe lagern bei weitem mehr aus als Unternehmen in anderen Bereichen. Der Großteil der internationalen Auslagerung von Kerngeschäftsbereichen und/oder Unterstützungseinheiten erfolgt weiterhin innerhalb der EU. In dieser Veröffentlichung werden die Erhebungsergebnisse analysiert; so wird beispielsweise eine Aufschlüsselung der Größenordnungen des internationalen Beschaffungswesens nach Wirtschaftszweigen, Unternehmensfunktionen und Art der Unterstützungseinheiten vorgenommen.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Industrie, Handel und Dienstleistungen
Band/Heft: 04
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2009
Seiten: 12 S.
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Wirtschafts- und Verbraucherfragen | Wettbewerb und Unternehmen
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Nr.4:
Titel:
Recession in the EU-27: output measures
Abstract: The latest short-term business indicators confirm the considerable downward trend in output across many activities in industry, construction and retail trade and across almost all of the 27 Member States. In contrast, the services sector continues to grow.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Industrie, Handel und Dienstleistungen
Band/Heft: 17
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2009
Seiten: 12 S.
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Wirtschafts- und Verbraucherfragen | Wettbewerb und Unternehmen
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Nr.5:
Titel:
Household saving rate higher in the EU than in the USA despite lower income
Abstract: This "Statistics in Focus" is a new publication based on the national accounts data of the households sector. In 2007, which is before the ongoing slowdown, household real income per capita was about 50% higher in the United States than in the euro area (and 70% higher than in the EU). In Europe, Norway had the highest real income per capita whereas Latvia had the lowest. Households saved a bigger proportion of their disposable income in the euro area and, to a lesser extent, in the EU than in the US. In Europe, the highest saving rates were recorded in Switzerland and the lowest in the UK. Households invested a higher proportion of their disposable income in the euro area and EU than in the US. Among European countries, the highest household investment rate was recorded in Ireland and the lowest in Sweden.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Wirtschaft und Finanzen
Band/Heft: 29
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2009
Seiten: 8 S.
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Wirtschafts- und Verbraucherfragen | Wettbewerb und Unternehmen
Schlagwort: USA
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Nr.6:
Titel:
Quality in the focus of innovation
Abstract: Nach der Innovationserhebung der Gemeinschaft aus dem Jahr 2006 (CIS 2006) unterscheidet sich die Beteiligung an Innovationstätigkeiten zwischen den einzelnen Ländern und Wirtschaftszweigen deutlich. Der Schwerpunkt der Innovationserhebung der Gemeinschaft liegt auf Produkt- und/oder Prozessinnovatoren. Die Unternehmensgröße scheint unter dem Aspekt der Innovation ein Schlüsselfaktor zu sein. In dieser Veröffentlichung wird der Frage nachgegangen, warum auf EU-Ebene weniger als ein Drittel der kleinen Unternehmen, die innovativ tätig sind, neue oder verbesserte Produkte auf den Markt brachten, während dies bei nahezu der Hälfte der großen Unternehmen der Fall war. Im Durchschnitt belief sich der Umsatz durch neue oder erheblich verbesserte Produkte (Marktneuheiten) auf 10 % des Gesamtumsatzes von Unternehmen, die Innovationstätigkeiten durchführten. Eine Zusammenarbeit scheint für die Unternehmen zur Erzielung von Innovation keine unabdingbare Voraussetzung zu sein. Über die Hälfte der innovativen Unternehmen in Zypern, Finnland, Litauen und Slowenien übte jedoch Innovationszusammenarbeit aus. Die Qualitätsverbesserung von Dienstleistungen und Waren ist die am häufigsten erwähnte und als im hohen Maße wichtig bezeichnete Auswirkung, die von innovativen Unternehmen genannt wurde. Hingegen spielten die umweltfreundlichen Aspekte von Innovationen eine eher schwächere Rolle. Oftmals wird mehr als eine Abteilung eines Unternehmens in Innovationen einbezogen. Neben der Produkt- und/oder Prozessinnovation führten die allermeisten Unternehmen auch Organisations- und/oder Marketinginnovationen ein.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Wissenschaft und Technologie
Band/Heft: 33
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2009
Seiten: 8
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Wissenschaftliche und technische Forschung | Wettbewerb und Unternehmen
Schlagwort: Innovation
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Nr.7:
Titel:
German regions lead European R&D
Abstract: Im Jahr 2005 wendeten 20 europäische Regionen 3 % oder mehr ihres BIP für Forschung und Entwicklung (F&E) auf. Am besten schnitt Deutschland ab, das mit acht Regionen unter den führenden 20 vertreten war. Regionale Unterschiede bei den Ausgaben für F&E waren jedoch nicht nur zwischen den einzelnen Ländern festzustellen, sondern auch zwischen den Regionen desselben Landes, wobei die Werte von 0,21 Prozentpunkten zwischen den irischen bis zu 5,2 Prozentpunkten zwischen den deutschen Regionen reichten. Beim Wirtschaftssektor (BES) fanden sich die Regionen mit einer hohen F&E-Intensität (über 3 %) in erster Linie in Deutschland und in Nordeuropa (Schweden, Finnland und Vereinigtes Königreich). In der Region Praha (CZ) war der Anteil der im Bereich F&E tätigen Personen an der Gesamtzahl der Beschäftigten mit 4,8 % am höchsten. Deutschland verzeichnete fünf Regionen unter den führenden 20, womit es bei der Beschäftigung im Bereich F&E an der Spitze lag. Regionale Unterschiede traten auch bei den Anteilen des F&E-Personals an der Gesamtbeschäftigung zutage. So lagen mehr als vier Prozentpunkte zwischen den führenden und den unten auf der Skala rangierenden Regionen der Tschechischen Republik, während der Unterschied zwischen den irischen Regionen lediglich 0,15 Prozentpunkte betrug.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Wissenschaft und Technologie
Band/Heft: 35
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2009
Seiten: 8
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Wissenschaftliche und technische Forschung | Wettbewerb und Unternehmen
Schlagwort: Deutschland
Online Ressource:

Nr.8:
Titel:
Business Demography: employment and survival
Paralleltitel:
Unternehmensdemografie: Beschäftigung und Überleben
Abstract: Diese Publikation untersucht die Auswirkungen von Unternehmensgründungen und -schließungen auf die Beschäftigung und die Entwicklung der Beschäftigung in den ersten fünf Jahren nach der Unternehmensgründung. Gründungs- und Schließungsraten sind in der Regel wesentlich höher als der Anteil der jeweis betroffenen Unternehmen an der Beschäftigung, da diese im Durchschnitt kleiner sind als die Gesamtheit der aktiven Unternehmen. Die Überlebensraten neu gegründeter Unternehmen verändern sich in den ersten fünf Jahren nach der Gründung nur unwesentlich. Die Annahme, dass die Überlebenswahrscheinlichkeit sich mit dem Alter des Unternehmens erhöht, bestätigt sich in den ersten fünf Jahren nicht. Für 9 Mitgliedsstaaten werden die Beschäftigungsdaten von Unternehmen nach deren Gründung im Jahr 2001 untersucht. In fünf der neun Mitgliedsstaaten konnte das Beschäftigungswachstum der Unternehmen, die bis 2006 überlebten, den Arbeitsplatzverlust in nicht überlebenden Unternehmen kompensieren.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Industrie, Handel und Dienstleistungen
Band/Heft: 70
Autor: SCHRÖR, Hartmut
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2009
Seiten: 8
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Beschäftigung und Arbeit | Wettbewerb und Unternehmen
Online Ressource:

Nr.9:
Titel:
SMEs were the main drivers of economic growth between 2004 and 2006
Paralleltitel:
Wirtschaftswachstum in den Jahren 2004 bis 2006 vor allem von KMU angetrieben
Abstract: Der nichtfinanzielle Sektor der gewerblichen Wirtschaft der EU (Abschnitte C bis I sowie K der NACE Rev. 1.1) verzeichnete von 2004 bis 2006 ein recht beträchtliches Wachstum. Wenn man den „Bergbau und die Gewinnung von Steinen und Erden“ (Abschnitt C) ausnimmt, stieg seine Nettowertschöpfung zu Faktorkosten um 11,6 % auf 5,6 Billionen Euro. Die Anzahl der Beschäftigten stieg in dem Zeitraum um 4,3 % auf 130 Millionen (2006). Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), also Unternehmen mit 1 bis 249 Beschäftigten, werden oft als das Rückgrat der europäischen Wirtschaft bezeichnet. Sie tragen maßgeblich zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zum wirtschaftlichen Wachstum bei. Wie diese Veröffentlichung zeigt, leisteten sie in den Jahren von 2004 bis 2006 tatsächlich den größten Beitrag zum Wachstum.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Industrie, Handel und Dienstleistungen
Band/Heft: 71
Autor: SCHMIEMANN, Manfred
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2009
Seiten: 8
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Wirtschafts- und Verbraucherfragen | Wettbewerb und Unternehmen
Online Ressource:

Nr.10:
Titel:
Features of International Sourcing in Europe in 2001-2006
Paralleltitel:
Merkmale der internationalen Beschaffung in Europa, 2001 2006
Abstract: Die internationale Beschaffung als Geschäftsmodell erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Dabei lagern inländische Unternehmen ihr Kerngeschäft und Unterstützungsfunktionen, die zuvor unternehmensintern oder von einem anderen Unternehmen im Inland durchgeführt wurden, ins Ausland aus. In der vorliegenden Veröffentlichung wird untersucht, welche Art der internationalen Beschaffung am häufigsten vorkommt und welche Auswirkungen sie auf die Beschäftigung hat. Eine von 12 Ländern durchgeführte Erhebung über Unternehmen, die im Zeitraum 2001-2006 internationale Beschaffung durchführten, ergab, dass die Verlagerung von Unternehmensfunktionen innerhalb derselben Unternehmensgruppe ins Ausland bei der internationalen Beschaffung am häufigsten vorkommt. Ihre Auswirkungen auf Wettbewerbsfähigkeit, Kostensenkung und Zugang zu neuen Märkten werden als positiv wahrgenommen, wenngleich mehr Unternehmen damit rechnen, infolge der künftigen internationalen Beschaffung Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern als im Inland zu schaffen.
Titel der Serie: Statistik kurz gefasst | Industrie, Handel und Dienstleistungen
Band/Heft: 73
Autor: ALAJÄÄSKÖ, Pekka
Herausgeber: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Ort: Luxemburg
Jahr/Datum: 2009
Seiten: 8
Medium: PDF-Datei
Sprache: engl.
Sachgebiet: Statistik | Auswärtige Beziehungen | Wirtschafts- und Verbraucherfragen | Wettbewerb und Unternehmen
Online Ressource:

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